Laienspielgruppe Schabernak e.V.

Ugandafest

Juli 2017Der Neue Tag 5.7.2017
Juli 2016Der Neue Tag 5.7.2016
Juli 2015Der Neue Tag 6.7.2015
Juli 2014Der Neue Tag 9.7.2014
Juli 2013Der Neue Tag 8.7.2013
Juli 2011Der Neue Tag 4.7.2011
Juli 2011Video Clip 3 Tenöre
Juni 2007Bericht mit Bildern

zurück

Jul. 2017: Der Neue Tag 5.7.2017

Schlemmen und Tanzen für Uganda

Neustadt. (stn) Trotz schlechten Wetters freute sich Pater Stanislaus beim Weinabend anlässlich des Ugandafestes im Klostergarten St. Felix über einen guten Besuch. „Vor acht Jahren durfte ich zum ersten Mal als Gast dieses schöne Fest miterleben“, betonte er. Damals wünschte er sich, noch einmal zurückkehren zu können. Nun hat sich sein Wunsch erfüllt. Er kann die Gemeinschaft näher kennenlernen, die seit 16 Jahren Projekte in Uganda unterstützt. „In der Zwischenzeit haben Schützlinge dieses Projekts bereits ihr Studium abgeschlossen und führen nun das, was ihr mit aufgebaut habt, selbst weiter“, freut sich Stanislaus. Auch in diesem Jahr verteilten die Minis Armbänder gegen eine Spende. Auch die Laienspielgruppe Schabernak engagierte sich. Mit ihrem Sketch „Malen mit Menschen“ bezog der „extra aus Paris eingeflogene Künstler Pierre“ (Stefan Kuhnle) mit seiner charmanten Assistentin (Monika Steger) das Publikum mit ein. Anschließend zeigten sie mit einem Rollatortanz, dass sie auch in 20 Jahren noch fit sind. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Rudi Harrer. Auch für das leibliche Wohl war mit Steaks, Bratwurst- und Fischsemmeln sowie Sulz und Griebenschmalzbrot bestens gesorgt. Bild: stn


zurück

Jul. 2016: Der Neue Tag 5.7.2016

Erst zeigten die Schauspieler von Schabernak ihre Version von Aschenputtel, dann übergaben sie an den scheidenden Pater Stanislaus als Erinnerung ein Bild der Gruppe. Bild: stn

Weinabend mit „Best of Schabernak“

Trotz der etwas kühlen Witterung war der Klostergarten beim Weinabend gut gefüllt. Die Laienspielgruppe Schabernak gab zum Abschied von Pater Stanislaus das von ihm gewünschte „Best of“. Mit den „Drei Tenören“ und einer modernen Fassung des Märchens vom Aschenputtel erntete die Truppe viele Lacher. Regisseur Max Peter übergab dem scheidenden Guardian ein Bild seiner Truppe als Erinnerung an die vielen Auftritte beim Ugandafest. Für musikalische Unterhaltung sorgten die „Lustigen Boum & Michael Bertelshofer“. Und auch für das leibliche Wohl war mit Grillfleisch, Bratwürsten, Dotsch, Sulz und Obatztem gut gesorgt.

Die Minis des Klosters verteilten poppige Eintrittsbänder gegen eine Spende von zwei Euro zugunsten der Mission. Auch die Fußballfans kamen voll auf ihre Kosten. Dank des Schabernak-Bühnentechnikers Martin Steger verfolgten die Gäste das Viertelfinalspiel in der Pilgerhalle des Klosters in toller Qualität und Atmosphäre. (stn)


zurück

Jul. 2015: Der Neue Tag 6.7.2015

Marionetten und Metro-Musik

Schabernak macht seinem Namen im Klostergarten Ehre

Neustadt/WN. (stn) Plätze waren beim Weinabend im Klostergarten St. Felix Mangelware. Aufgrund des herrlichen Wetters freute sich Pater Stanislaus über einen hervorragenden Besuch. Als große Ehre bezeichnete er die Tatsache, dass die Mitglieder der Metro-Jazz-Band vollzählig erschienen waren, um sich für eine gute Sache zu engagieren. Sie sorgten mit ihrer Musik für hervorragende Stimmung. Vor allem Sängerin Bettina Mildner begeisterte die Zuhörer mit ihrer imposanten Stimme. Aufgrund des lauten und langen Applauses gaben die Musiker noch eine Zugabe.

Auch die Laienspielgruppe Schabernak war wieder mit von der Partie. Mit einem selbst geschriebenen Sketch von Regisseur Max Peter nahmen die Marionetten der „Augsburger Puppenkiste“ Rappel (Maria Kunz), Wackel (Sandra Schmidberger) und Zappel (Peter Reiser) Guardian Stanislaus aufs Korn. Ein Thema waren seine „Flugkünste“ beim Radfahren. Der Guardian lachte kräftig mit. Beim „Stammtisch-Gschmada“ der beiden Stammtischbrüder Max (Peter) und Peter (Reiser) ging es unter anderem um das Eheleben inklusive Schwiegermama sowie das Reisen mit Bahn und Bus. Sie strapazierten einmal mehr die Lachmuskeln.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die Gäste ließen sich Bier oder Wein schmecken und wurden mit Brotzeiten wie Sulz, Obazdn, Dotsch, Bratwürsten und Grillfleisch verwöhnt. So war es nicht verwunderlich, dass die Besucher den lauschigen Sommerabend lange genossen.


zurück

Jul. 2014: Der Neue Tag 9.7.2014

Weinabend der Renner

„Schabernak“ begeistert beim Ugandafest mit Sketchen

Neustadt/WN. (stn) Immer mehr zu einem Renner entwickelt sich das Weinfest am Vorabend des Ugandafestes in St. Felix. Pater Stanislaus freute sich am Samstag über einen Rekordbesuch im Klostergarten.

Mit von der Partie waren auch diesmal die Akteure der Laienspielgruppe „Schabernak“. Mit seinem selbstverfassten Stück „Eine imaginären Pilger-Welt-Reise“ mit Pater Stanislaus sorgte Regisseur Max Peter für wahre Lachsalven, vor allem mit seinen eingebauten Witzen und Anekdoten. Besonders gut gefiel auch dem Pater, dass angeblich in Gottesdiensten in Schweden bei der Opferung das Lied „Money, Money“ gesungen wird. Die einzelnen Länderstationen wurden mit Playbackauftritten der Laienschauspieler verdeutlicht. Beim Abschlusslied „Gute Freunde kann niemand trennen“ musste der Ordensmann mit auf die Bühne. Beim Stammtischgschmada nahmen Max (Peter) und Stefan (Hausdorf) das Eheleben auf die Schippe und strapazierten einmal mehr die Lachmuskeln der Besucher.

Irische und schottische Folklore vom Feinsten bot „Jail Birds“. Die Gruppe begeisterte nicht nur mit beeindruckenden Stimmen, sondern jeder beherrschte sein Instrument perfekt.

Die Gäste ließen sich ein kühles Bier oder ein Glas Wein schmecken und wurden mit deftigen Brotzeiten wie Sulz, Obatztn, Dotsch, Bratwürsten und Grillfleisch verwöhnt.


zurück

Jul. 2013: Der Neue Tag 8.7.2013

Lauschiger Garten

Beste Unterhaltung beim Weinfest am Kloster St. Felix

Neustadt/WN. (stn) Weil endlich mal das Wetter passte, waren in diesem Jahr beim Weinfest im Klostergarten St. Felix zum ersten Mal von Anfang an freie Plätze Mangelware. Traditionsgemäß hatte Pater Stanislaus am Vorabend des Ugandafests zum gemütlichen Abend eingeladen.

Für beste musikalische Unterhaltung sorgte die Metroband mit einem Großaufgebot an Musikern. Mit sechs Saxofonen, vier Trompeten, vier Posaunen, Klavier, Bass, Gitarre und Schlagzeug sorgte die Band für ausgelassene Stimmung.

Zum Erfolg des Abends trug einmal mehr die Laienspielgruppe „Schabernak“ bei. Regisseur Max Peter strapazierte mit seinem Team die Lachmuskeln der Besucher mit den Stücken „Das Quiz“ „Am Frühstückstisch“ und „Im Büro“. Besonderen Applaus gab es für die Lüftung des Geheimnisses des effektiven Bügelns in der Oberpfalz.

Der Höhepunkt aber war eindeutig der Ausschnitt eines Gesprächs zwischen den beiden Stammtischbrüdern Max Peter und Peter Reiser. Das dauerte gute 30 Minuten, wobei ein Witz den anderen jagte.

Das kulinarische Angebot reichte von Bratwürsten und Steaks über Dotsch bis hin zu Sulz und Broten mit Obatzd'n oder Griebenschmalz. Dazu mundeten die Weine oder auch ein kühles Bier. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass die überaus zahlreichen Besucher den lauen Sommerabend lange genossen.


zurück

Jul. 2011: Der Neue Tag 4.7.2011

Wein und drei Tenöre

Neustadt/WN. (stn) Trotz niedriger Temperaturen fanden gut 100 Besucher den Weg in den Klostergarten St. Felix. Zum vierten Mal hatte Pater Stanislaus im Rahmen des Ugandafestes zum Weinabend eingeladen. Für tolle Stimmung sorgte die Band „Refreshment“. Die sieben jungen Musiker vom Kepler-Gymnasium Weiden legten los wie die Feuerwehr.

Bereits von Anfang an war die Laienspielgruppe Schabernak dabei. Die Akteure schossen unter der Regie von Max Peter gefährliche Lachsalven ab. Zwei ganz normale Alltagsgeschichten aus der Feder von Toni Lauererer sorgten ebenfalls für Heiterkeit. Der Höhepunkt des Abends aber war der Auftritt der drei Schabernak-Tenöre Olli Schwab, Martin Schmidberger und Gerd Gronauer. Die Zuschauer waren von den „akrobatischen“ Bewegungen bei „Aber dich gibt's nur einmal für mich“ so begeistert, dass sie Zugabe forderten.


zurück

Jul. 2011: Video Clip 3 Tenöre


zurück

Jun. 2007: Bericht mit Bildern

Bilderalbum

Schabernak auf dem Ugandafest

Am Samstag den 30.6.07 fiel mit dem Abendgottesdienst in der Felixkirche der Startschuss für das Ugandafest. Im Klostergarten waren derweilen schon die Festlichkeiten vorbereitet um für das Wohl der Gäste zu sorgen. Um 20 Uhr wurde es dann Ernst für die Schabernaker. Sie hatten sich vorgenommen, den Arbeitskreis Uganda tatkräftig zu unterstützen und den Abend mit Sketchen zu belustigen. Abwechselnd, mit Einlagen der Musiker 'Jazz Cake Projekt', wurden insgesamt vier Sketche aufgeführt. Zwei davon übernahmen die Jugendlichen aus der Gruppe der 'Tee-Nager'.

Ministranten überzeugten mit Gesang

Aber zuerst einmal waren die Ministranten der Klosterkirche an der Reihe. Sie zeigten ihr musikalisches Können, indem sie zwei markante Titel aus dem Film 'Sister Act' zu Gehör brachten. So manch einer der Besucher war dabei über gesanglichen Qualitäten der Jugendlichen überrascht.

Der Kreditantrag

Nach einer weiteren Einlage der Jazzmusiker betraten die ersten Schabernaker die Bühne. In dem Sketch 'Der Kreditantrag' brachte der aufdringliche Bankkunde (überzeugend gespielt von Max Peter) den Bankangestellten (Gerhard Deinzer) so dermaßen aus der Fassung, dass dieser ihm persönlich den Kredit von 100,- Euro schenkte, nur um die unangenehme Person wieder los zu werden.

Hilfe meine Tochter schlägt mich

Im ersten Sketch der Schabernak Jugend wurde eine Szene aus dem täglichen Wirrwarr der TV Talkshows herausgepickt. Unter dem Motto 'Hilfe meine Tochter schlägt mich' sollte ein geschundener Talkshowgast (Robert Kraus), angekündigt vom Conferencier (Alexander Röckl), zu diesem Thema dem Showmaster (Inge Moravcova) berichten. Aber erst am Schluss stellte sich heraus, dass er von seiner Tochter nur in einem Brettspiel geschlagen wurde.

Die Pizzabestellung

Im zweiten Sketch der Jugend konnten die Zuschauer ein Ehepaar bei ihrer Pizzabestellung beobachten. Unentschlossen, wie die Ehefrau (Kerstin Zahn) war, wolle sie ihren Mann (Alexander Röckl) dazu bewegen, etwas zu bestellen, was auch ihrem Gaumen munden würde, obwohl sie eigentliche keine eigene Pizza bestellen möchte. Da diese Pizza aber nicht die erste Wahl ihres Mannes ist, ist der Streit schnell vom Zaun gebrochen.

Nagelsketch

Mit dem letzten Sketch waren wieder die Großen der Schabernaker an der Reihe. Im 'Nagelsketch' wurde der Hilfsarbeiter (Gerhard Eismann) von seinem Meister (Oliver Schwab) zu höherem befördert. Ab sofort darf er den Besen in die Ecke stellen und mit einem Hammer Nägel in ein Brett einschlagen. Genauestens wird ihm dabei erklärt, wie er die Nägel einzuschlagen hat: Flache Seite oben, spitze Seite unten ... draufhauen ... drin. Wieder vom Meister alleine gelassen stellen sich dem Beförderten gleich die ersten Probleme: Spitze Seite oben, flache Seite unten ... kaputt. Auf Nachfrage beim Meister erklärt ihm dieser, die Nägel sind nicht kaputt, sondern das sind die Nägel für die Decke.

Zuschauer begeistert

Der Höhepunkt des letzten Sketches locke auch noch den letzten Zuschauer aus der Reserve und mit schallendem Gelächter und ausgiebigem Applaus wurden alle Schauspieler reichlich belohnt. Mit guten Laune und reichlich Frohsinn ging es dann noch weiter bis spät in die Nacht und so manche Gaumenfreude wurde sich noch genehmigt mit den Worten: 'Ist ja für einen Guten Zweck'.